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Tiefenpsychologische Psychotherapie

 

Jeder Psychotherapie geht eine ausführliche Diagnostik voraus.

 

Menschliches Leiden zu verstehen und zu transformieren ist Sinn und Ziel jedes psychotherapeutischen Prozesses. Dabei gehe ich davon aus, dass die Fähigkeit zu psychischer Gesundheit in jedem Menschen verankert ist. Eine psychotherapeutische Behandlung bietet die Möglichkeit, Sie auf dem Weg zu begleiten, Ihre Gesundheit zu stärken oder wiederzuentdecken.

 

In der Therapie werden unbewusste Vorgänge, störende Verhaltensweisen und blockierende Emotionen aufgedeckt und erkannt. So entsteht die Möglichkeit, sich verschiedene Zusammenhänge bewusst zu machen und die belastende Symptomatik zu regulieren. Dabei bezieht die Gesprächsdynamik einer Therapie Ereignisse, Gefühle und Situationen mit ein, die sowohl das Hier und Jetzt, als auch die gesamte Lebensentwicklung betreffen.

 

In der tiefenpsychologischen Psychotherapie werden Symptome als Ausdruck von Beziehungsverletzungen und unerfüllten Bedürfnissen gesehen. Daher liegt u. a. ein Schwerpunkt der Arbeit darauf, zu verstehen, wie sich frühere Beziehungserfahrungen in den heutigen Verhaltensweisen, Symptomen und Beziehungen aktualisieren. Diese früheren Beziehungserfahrungen können sich auch in der therapeutischen Beziehung reinszenieren, was im therapeutischen Prozess dann besprochen werden kann.

 

Mein Selbstverständnis von Psychotherapie setzt sich neben einem Schwerpunkt auf tiefenpsychologische, auch aus verhaltenstherapeutischen, achtsamkeitsbasierten sowie humanistischen Verfahren zusammen. Ein erfahrungsbasiertes wie evidenzbasiertes / wissenschaftliches Handeln bietet die Grundlage einer Behandlung.

 

Die Sitzungen finden in der Regel 1 x wöchentlich statt und dauern je Sitzung 50 Minuten. Bei tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie handelt es sich dabei in der Regel um 60 bis 100 Sitzungen.